Schweizer Pädagoge und Sozialreformer / 1746-1827 / Enkel des Pfar­rers von Höngg, damals bei Zürich / 1751-1765 La­teinschule, 1765-1767 Stu­dium der Theologie und des Rechts in Zürich / 1767-1768 Abbruch und Landwirt­schaftslehre in Kirchberg bei Bern / 1769 Heirat, 1770 Geburt des Soh­nes Hans Jakob, nach Rousseau benannt und nach dessen Émile von 1762 erzogen, tragisches Scheitern des pä­dagogischen Idea­lismus / ab 1773-1779 Aufnahme von vierzig Kind­ern, tragisches Scheitern des ökono­mischen Idealismus / 1780-1800 Schriftstellerei und Publikati­o­nen,1787 von Lienhard und Ger­trud / 1800 Gründung des Erziehungs­in­stituts in Burgdorf, 1804 Umzug nach Yver­don / Grabinschrift in Brugg: Retter der Armen auf Neuhof. Prediger des Volkes in Lienhard und Ger­trud. Zu Stans Vater der Waisen, Zu Burgdorf und Münchenbuchsee Gründer der neuen Volksschule. Erzieher der Menschheit. Mensch, Christ, Bürger, Al­les für Andere, für sich Nichts.